Viele Erfahrungen draußen lassen sich schwer direkt benennen. Sie wirken oft eher im Hintergrund und zeigen sich erst mit der Zeit. Entscheidungen verändern sich, Aufmerksamkeit verteilt sich anders.
Vielleicht besteht ein Teil dieses Lernens darin, sich nicht auf feste Antworten zu verlassen, sondern mit offenen Situationen umgehen zu können.
Draußen zu sein bedeutet in diesem Sinne nicht nur Bewegung, sondern auch Beziehung – zu Umgebung und Wahrnehmung.